Sie sind vermutlich noch nicht im Forum angemeldet - Klicken Sie hier um sich kostenlos anzumelden Impressum 
Sie können sich hier anmelden
Dieses Board hat 5.669 Mitglieder
72.673 Beiträge & 71.822 Themen
Beiträge der letzten Tage
Foren Suche
Suchoptionen
  • Donnerstag 22.09 2011

    Einlösung politischer Versprechen zur Flugroute Liesing - Wann?


    erstellt vonEingetragen von MT
    UhrzeitDatum: 22.September.2011
  • Mittwoch 22.09 2010

    Informationsaustausch, Diskussion und Feier dass alle 3 Oppositionsparteien im Wiener Gemeinderat für die Rücknahme der Flugroute über Liesing gestimmt haben!


    erstellt vonEingetragen von MT
    UhrzeitDatum: 22.September.2010 - 22.September.2010
  • Mittwoch 8.09 2010

    Gesundheitsschädlicher und verkehrstechnisch
    unnötiger Fluglärm in Liesing - eine politische Notwendigkeit?
    Am Podium:
    PolitikerInnen der Wiener Rathausparteien
    Vertreter der BI “Liesing gegen Fluglärm und die 3. Piste”
    Moderation: J. Gepp, “Falter”
    Mittwoch, 8. September, 19 Uhr
    VHS Liesing
    bei der S-Bahn Liesing
    Eingang Perchtoldsdorfer


    erstellt vonEingetragen von MT
    UhrzeitDatum: 8.September.2010
  • Mittwoch 25.08 2010


    erstellt vonEingetragen von MT
    UhrzeitDatum: 25.August.2010
  • Thema von MT im Forum POLITIK UND DIALOGFORUM

    Podiumsdiskussion am Mittwoch, 8. September, 19h VHS Liesing. Für die von der BI "Liesing gegen Fluglärm" veranstaltete Podiumsdiskussion gibt es bereits Zusagen von 3 Parteien.

    Eine spannende Diskussion, in der die Politiker um möglichst konkrete Lösungsvorschläge gefragt werden, ist also angesagt!

    Einladung zur Podiumsdiskussion

  • Thema von MT im Forum FLUGLÄRM

    Denn gerade dann, wenn die meisten Flugzeuge in kurzer Abfolge starten (überwiegend Depatures), sieht der Pistenbelegungsplan der Austro Control bei starkem Wind keine Abflüge über Liesing vor. So soll bei Ost/Südostwind auf der Piste 16 nach Süden gestartet werden und bei West/Nordwestwind sind die im Pistenbelegungsplan in Klammern angeführten Flugrouten von der Piste 34 aus zu fliegen. Das betrifft alle 4 Flugrouten (LEDVA, MIKOV,KOVEL, LANUX), die direkt über Liesing verlaufen und zu Grenzübergabepunkten in Tschechien und der Slowakei geführt werden.

    Hingegen werden laut Pistenbelegungsplan bei Windstille (Calm) - also bei verkehrstechnisch noch weitgehend vernachlässigbarem Wind - die Flugrouten LANUX und KOVEL von der Piste 29 über Liesing geführt, während dafür andere Destinationen nicht von der Piste 29 aus beflogen werden. Gleichzeitig wird über den Norden Wiens gelandet - als möglichst eng um Wien herumgeflogen.

  • Dialogforum - bringts was?Datum13.06.2010 06:44
    Foren-Beitrag von MT im Thema Dialogforum - bringts was?

    Dialogforum und Mediation sind dort wo es um die Interessen des Flughafens geht, nur Worthülsen die der Vermarktung dienen. Die dort eingebundenen Bürgerinitiativen haben eigentlich nur Feigenblattfunktion. Mehr dazu unter
    Buchtipt - Stefan Slupetzky "Lemmings Zorn" Lemmings vierter Fall (Rowohlt Verlag)

  • Thema von MT im Forum POLITIK UND DIALOGFORUM



    Die Infoveranstaltung der BI "Liesing gegen Fluglärm" am Maurer Berg am Rande der Veranstaltungen zum stark beworbenen Tag der Artenvielfalt hinterlässt einen zwiespältigen Eindruck. Einerseits Interesse und Zustimmung der zahlreichen Menschen, die am Weg zur Großveranstaltung auf das Thema Fluglärm angesprochen werden konnten und andererseits die ablehnende Haltung der Wiener Stadtregierung, die das von ihr geschaffene Problem möglichst zu ignorieren versucht.

    So wurde der Bürgerinitiative von der MA-49 trotz polizeilicher Anmeldung die Verteilung von Information auf jenem Teil der Kalksburger Strasse untersagt, der als Forststrasse deklariert ist - etwas was wiederum einen der Passanten zur Aussage "Das Imperium schlägt zurück" veranlasste.

    Dass Umweltstadträtin Mag. Ulli Sima auch am Rückweg von ihrer Veranstaltung im Unterschied zum niederösterreichischen Umweltlandesrat Dr. Pernkopf nicht einmal bereit war, Informationsmaterial zum Thema Fluglärm entgegenzunehmen, war trotzdem irgendwie erstaunlich. Hatte doch gerade sie den Liesingern versprochen, dass es durch die neue Flugroute zu keiner zusätzlichen Lärmbelastung kommen wird.

    Der Versuch das Naherholungsgebiet und dessen Natur zu vermarkten, ohne die Anliegen der Erholungssuchenden nach Einstellung der dort seit 2004 überfallsartig hinverlegten Flugrouten zu beachten, dürfte hingegen nicht wirklich gelungen sein, waren doch zumindest die gelben Luftballons mit den Slogans "5 Jahre Fluglärmterror über Liesing sind genug!" und "Lebensqualität statt Fluglärm!" auf der Großveranstaltung allgegenwärtig.

  • Thema von MT im Forum FLUGLÄRM

    Die beeindruckende Artenvielfalt der Tiere und Pflanzen am Maurer Berg ist seit 2004 um eine Artenvielfalt verstärkt worden, die man weder im dicht besiedelten Liesing noch im angrenzenden Naherholungsgebiet als erwünscht betrachten kann - so führen rund 40 Starts pro Tag direkt über Liesinger Gebiet zu einem unzumutbaren und gesundheitsschädlichen Gedröhne.



    Auch die Wiener Umgebungslärmschutzverordnung legt das Landschaftsschutzgebiet Liesing als ruhiges Gebiet fest, für das die Summe aller Schallquellen einen Schwellenwert von 50 dB Lden und
    40 dB Lnight nicht übersteigen darf. Entsprechend der Lärmstörwirkung von Fluglärm wären um 10-15 Dezibel niedrige Werte zu fordern, die aber seit der Flugroutenverlegung 2004 mit einem Lden von rund 45 dB so gut wie täglich massiv überschritten werden. Da hilft es auch nicht, wenn Fluglärm auf Grund der Bundeskompetenz von der obigen Regelung explizit ausgenommen ist - eine widmungsgemäße Nutzung des Naherholungsgebiets Liesing wird dadurch trotzdem verunmöglicht!

    Nachdem es unmöglich ist, das Landschaftsschutzgebiet und die über 100.000 von der Flugroute über Liesing betroffenen Menschen umzusiedeln, sind die entsprechenden Flugrouten abzusiedeln bzw. einzustellen!

  • Zunehmender Fluglärm in LiesingDatum10.06.2010 20:52
    Thema von MT im Forum FLUGLÄRM

    Der Fluglärm in Liesing wird immer mehr. Bereits letztes Jahr wurde mehr als vereinbart über Liesing geflogen und die Anzahl der Überflüge wurde inzwischen nochmals um ein Drittel erhöht!

    Alleine die Flugspuren zeigen in den ersten 4 Wochen des Mais durchschnittlich 40 Starts über Liesing pro Tag. Dazu kommen dann auch noch Landungen.

  • InfoveranstaltungenDatum12.04.2010 21:48
    Thema von MT im Forum IDEENAUSTAUSCH

    Veranstaltungen kann man bei der Bundespolizei anmelden - solange man nicht verkehrsbehindernd steht oder andere Veranstaltungen stört, sollte das kein Problem sein. Standort muss auf öffentlichen Grund sein und sollte gut frequentiert sein.

    Informationsmaterial und Freude am Diskutieren vorausgesetzt, macht so etwas auch recht Spaß!

    Wer sich so etwas einmal ansehen möchte - in Liesing findet die nächste diesen Samstag den 17.4.2010 ab etwa 10h beim Merkur in der Breitenfurterstrasse statt - weitere finden sich zeitgerecht unter http://www.fluglaerm.at/liesing/Termine.html

  • Dialogforum - bringts was?Datum12.04.2010 21:41
    Foren-Beitrag von MT im Thema Dialogforum - bringts was?

    Ich glaube die Posting in diesem Teil des Forums sagen schon recht viel wenn nicht alles über das Dialogforum aus.

    Kurzfassung: Dialogforum gibt sich leutselig, wird aber vom Flughafen finanziert und dient in Wirklichkeit nur dazu, die knallharte Durchsetzung der Interessen des Flughafens zu verschleiern und Betroffene gekonnt gegeneinander auszuspielen.

  • Was haltet Ihr von der 3. Piste?Datum12.04.2010 21:35
    Foren-Beitrag von MT im Thema Was haltet Ihr von der 3. Piste?

    Dass eine 3. Piste weniger Staus in der Luft verursachen sollte, kann auch ich nicht glauben. Erhöht man die Kapaziät am Boden und wird diese auch genutzt, wird es in der Luft automatisch enger. Und dass der Flughafen eine 3. Piste aus Umweltschutzgründen baut, glaubt ja nicht einmal der Flughafen selbst. Denn tatsächlich hat Herr Gabmann schon eine Verdoppelung der Passagier auf 40 Mio. oder mehr als Ziel präsentiert.

    Im übrigen argumentiert ein Herr Woborsky (Planung der Flugrouten und der 3. Piste bei der Austro Control) heute schon damit, es wären 5 Abflugrouten notwendig, um die Kapazität der Piste 29 auszunutzen. Auch wenn diese Behauptung sich einer Verifizierung im Einzelfall hartnäckig widersetzt und damit wenig glaubhaft scheint, so bedeutet jedenfalls eine Parallelpiste in die gleiche Richtung, also Richtung des Süden und Westen Wiens auch mehr Flugrouten über jetzt schon dicht oder sehr dicht besiedeltes Gebiet mit mindestens 300.000 Betroffenen. Eine 3. Piste in diese Richtung ist also noch dazu die umweltunverträglichste Variante http://www.fluglaerm.at/liesing/Dokument...ahme_BI_1_0.pdf und daher gar nicht bewilligungsfähig. Eine 3. Piste 11/29 kann auch nicht mit überwiegenden öffentlichen Interesse argumentiert werden, da die Gesundheitskosten bei Überflügen über dicht besiedelten Gebiet die Einsparungen für die Airlines bei Weitem übertreffen.

    Die Kapazitätsgrenze pro Piste liegt theoretisch etwa bei 80 Flugzeugen in der Stunde (alle 45 Sekunden ein Start). In der täglichen Belastung ist also noch nicht die absolut mögliche Belastung erreicht.

  • Und über Liesing wird auch immer wieder bei Südostwind gestartet (trotz Rückenwind). Diese und andere Beispiel zeigen, dass es ausreichend Spiel für Optimierungen gibt - tatsächlich wurde aber in den lezten Jahren nur für die Luftfahrt optimiert.

  • Zitat
    Auch ein Hr. GR Valentin dürfte, wenigstens bis dorthin, etwas leiser treten. Wir nehmen es dankbar zur Kenntnis.

    Diese Zuversicht kann ich auf Grund seiner letzen Presseaussendung nicht teilen, in der Fluglärmbetroffene mit inhaltlich falschen und bereits in seiner Anwensenheit mehrfach widerlegten Aussagen provoziert werden.

  • 20. und 2. Bezirk wurden meines Wissens seit 2004 vom Fluglärm entlastet. Es gab hier einmal einen entsprechenden Artikel in Österreich. Her Valentin brüstet sikch auch damit, dass im 20. Bezirk kein Fluglärm ist.

    Es gab ja auch einmal eine Presseaussendung mit dem Valentin-Kaufmann-Floriani-Prinzip - ein wirklich treffender Titel! (Flughafenvortstand Kaufmann wohnt in Brunn am Gebirge, dessen Flugroute 2004 nach Lieising verschoben wurde).

    Übrigens gibt es auch viele andere, die für die Flugverkehrslobby tätig sind und selbst keinen Fluglärm ausgesetzt sind. Paradebeispiel ist Herr Lauda der im 19. Bezirk wohnt, aber auch der Geschäftsführer des Dialogforums dürfte an seinem Wohnort keinen Fluglärm haben.

  • Als Liesinger muss ich dem widersprechen, das Zettel verteilen und Unterschriften sammeln nichts bringt. Die Liste derer, welche die Stellungnahme zur ex-post UVP unterschrieben haben ist mit knapp 900 BürgerInnen nicht nur lang sondern es finden sich auch prominente Namen wie ein Dkfm. Stummvoll darunter.

    Und natürlich kann man jetzt sagen - schön und was bringts - den unzumutbaren udn gesundheitsschädlichen Fluglärm habt ihr ja immer noch. Aber erstens will ich lieber nicht wissen, wieviel wir ohne solche Aktionen hätten, zweitens ist schon ganz erkennbar, dass wir die Flugverkehrslobby mit unseren Sachargumenten und Aktionen nicht ganz unbeeindruckt lassen und drittens braucht alles seine Zeit.

    So ist auch bei den Info-Aktionen merkbar, dass es doch langsam aber sicher gelingt, die Menschen zu überzeugen sich gegen die sinnlose Zerstörung ihrer Lebensqualität zur Wehr zu setzen.

    Das ist in Liesing vielleicht etwas leicher zu argumentieren, nachdem das Gebiet nicht in Verlängerung irgendeiner Piste liegt und bis 2004 weitgehend fluglärmfrei war. Aber die neuen Greiser Studien alleine sollten eigentlich schon genug Argumente dafür liefern, dass nach Möglichkeit nur noch über unbesiedeltes Gebiet geflogen werden sollte, lärmschonende Anflugverfahren und ein generelles Nachtflugverbot erlassen werden sollte usw.

    Die YouTube Videos waren eine wirklich gute Idee und verschwinden ja auch nicht aus dem Netz - allerdings macht es wenig Sinn, dauernd neue Aufnahmen hochzuladen, da sich die Szenen wöchentlich, wenn nicht täglich wiederholen.

  • Leztlich können nur die Politiker am menschenverachtenden Umgang mit den Bürgern etwas ändern. Denn die Austro Control interessiert weder die Bevölkerung noch entsprechende Bestimmungen in den Luftverkehrsregeln zum Schutz der Bevölkerung noch volkswirtschaftliche Überlegungen solange nicht der entsprechende politische Druck in die richtige Richtung ausgeübt wird. Daher ist eine sachlich fundierte Medienarbeit und - wo immer sinnvoll möglich - Kooperation mit Parteien, die sich für die Interessen der Menschen einsetzen, die beste Möglichkeit sich zu wehren. Jene Parteien die über die Bürger d'rüberfahren sollen das auch bei der Wahl merken.

    Friedliche Protestmaßnahmen und öffentliche Informationsveranstaltungen sind auch eine gute Möglichkeit. Was nichts bringt, sind Tagträumereien über illegale oder sonst irgendwie menschenfeindliche Aktionen, denn damit bringt man berechtigte Anliegen nur unnötig in Verruf.

  • Zitat
    Wien ist ja durch das Nachtflugverbot verschont

    Das wäre schön, stimmt aber nur teilweise. Ein Nachtflugverbot gibt es nur für Landungen auf der Piste 11 von 21-7h wovon auch Schwechat profitiert, die angesprochenen Landungen auf der Piste 16 gehen auch über Wien und auch die sogenannten Nachtflugregelungen schützen selbst die dichtest besiedelten Gebiete in Wien und Niederösterreich nur unzureichend. So wird mit Propellerflugzeugen auch nach 22h in nicht einmal 2 km Höhe über den Süden Wiens gestartet und in der Nacht gibt es auch immer wieder internationale Überflüge die - warum auch immer - ausgerechnet über Wien geleitet werden.

  • Also es stimmt schon, dass es viele gibt, die der Fluglärm zwar stark stört und die das auch bei der nächsten Wahl zum Ausdruck bringen wollen, aber sonst nicht wirklich viel machen, weil Sie der Meinung sind, dass es sinnlos ist. Etwas was von der Beschwerdehotline und der Stadtkonferenz auch gezielt vermittelt wird, um den Widerstand gegen die rücksichtlose Durchsetzung der Interessen der Flughafenlobby zu brechen.

    Andererseits wird zunehmende klar, wie gesundheitsschädlich Fluglärm wirklich ist - Nachtfluglärm ist laut HYENA Studie ab 30 dBA und Tagfluglärm laut den Studien von Prof. Greiser ab 40 dBA. nachweislich gesundheitsschädlich. Die Liste der Erkrankungen die Fluglärm auslöst ist eine lange. Von Herz- Kreislauferkrankungen, über Schlaganfälle, Depressionen bis zu verschiedenen Formen von Krebs reicht die Palette.

    Interessant ist auch, dass der früher - vermutlich auf Grund von Untersuchungen beim Straßenverkehr - unterschätze Fluglärm unter Tags auch bereits bei sehr geringen Dauerschalpegelwerten stark gesundheitsschädlich ist. So führt jedes Dezibel über 40 dBA bei Frauen (die meist mehr vor Ort sind) zu einen stärkeren Risiko an Brustkrebs, Depressionen oder an einen Schlaganfall zu erkranken, als pro Dezibel Nachtfluglärm über 40 dBA.

    Generell schaut es so aus, als ob Liste der Erkrankungen mit der Anzahl der untersuchten Personen und Studien dramtisch ansteigt. Dazu kommt auch noch die suboptimale kognitive Entwicklung von Kindern. Fluglärm macht also nicht nur todkrank sondern verblödet auch noch! (Vielleicht erklärt letzteres auch ein wenig die Unfähigkeit der Verantwortlichen am Flughafen, die sich nicht nur bei der Flugroutenoptimierung sondern auch beim Skylink zeigt ).

    Auf Grund der nachgewiesenen Gesundheitsschädlichkeit ist jedenfalls zu erwarten, dass sich viele der Betroffenen doch wieder dazu aufraffen etwas gegen den Fluglärm zu tun, statt sich darauf einzustellen, daran eben frühzeitig zu sterben. Denn Ignorieren hilft auch nicht, wirkt doch tieffrequenter Lärm auch ohne bewußte Wahrnehmung als Stressor.

    In Deutschland gibt auf Grund der Studien von Prof. Greiser es bereits heftige Diskussionen in wie weit der Ausbau der Flughäfen überhaupt sinnvoll ist. Generell ist die Situation auch in Bezug auf die Überflüge neu zu bewerten. So muss man aus den hohen Gesundheitskosten, die sich durch Überflüge über besiedeltes Gebiet ergeben, auch Konsequenzen ziehen:

    1. Ein absolutes Nachtflugverbot, um den besonders schädlichen Nachtfluglärm zu vermeiden. - Es muss ja auch niemand fliegen, wenn der Großteil der Bevölkerung, insbesondere aber auch die Kinder, schlafen (wollen)! Entsprechend ist hier auch die Nacht von 20h bis 7h früh zu definieren!
    2. Überflüge nur noch über unbesiedelten Gebiet - zumindest soweit das irgendwie möglich ist! - denn die Gesundheitskosten sind proportional zum Fluglärm (über 40 dBA) und der Anzahl der Betroffenen.
    3. Keine weitere Expansion des Flugverkehrs am Flughafen Wien!
    4. Volle Kostenwahrheit - der Flugverkehr muss endlich für alle von ihm verursachten Schäden aufkommen!

Inhalte des Mitglieds MT
MT
sehr interessiert und bereits über 50 Postings
Beiträge: 81
Ort: Mauer
Geschlecht: männlich
Seite 1 von 4 « Seite 1 2 3 4 Seite »
Infos zum Thema Fluglärm unter liesing.fluglaerm.at                   Beschwerdemail-Expresslink  Beschwerde.fluglaerm.at
Xobor Erstelle ein eigenes Forum mit Xobor
Datenschutz